Abschied von Wordpress

Neues Jahr - neues Content-Management-System: Es ist Zeit, sich von Wordpress zu verabschieden.
Wordpress ist ein mächtiges Tool, um Webseiten zu erstellen. Über 560 Millionen Websites nutzen dieses Tool, schätzungsweise 43 % aller Webseiten weltweit.
Die Beliebtheit hat aber auch Schattenseiten: Es ist nicht nur bei Webseiten-Erstellern beliebt, sondern auch bei Hackern. Permanent werden Wordpress-Installationen attackiert, meist mit dem Ziel die entsprechenden Server zu kapern und für andere Angriffsszenarien zu nutzen.
Was bedeutet das für die Betreiber von Webseiten?
Vor allem wenn man nur einen kleinen Webauftritt am Start hat, ist der Aufwand, die Wordpress-Installation sicher zu betreiben, sehr hoch. Man ist permanent damit beschäftigt, Sicherheitslücken zu schließen und Updates einzuspielen und hat dementsprechend weniger Zeit, Artikel zu schreiben.
Daher: Wechsel zu einem einfacheren und sichererem System
Ich habe mich daher entschieden - insbesondere um den Wartungsaufwand meiner Website zu reduzieren - nach Alternativen Ausschau zu halten.
Dabei bin ich über Publii gestolpert. Ein schönes und praktisches Tool, um ansprechende Webseiten zu erstellen, die sowohl am PC als auch auf mobilen Geräten gut aussehen und schnell geladen werden. Das System ist Open-Source, kostenlos, wesentlich sicherer als andere Content-Management-Systeme und läuft unter Linux, Mac und (wer's möchte 😉) auch unter Windows.
Publii ist zwar eigentlich ein Tool, das statische Webseiten erstellt. Mit ein paar Tricks kann man ihm aber auch dynamische Seiten mit entsprechenden Funktionen unterjubeln.
Mehr Infos findet Ihr in den FAQ von Publii.
Viel Spaß mit meiner überarbeiteten Webseite!